Montag, 3. August 2009

Brandkatastrophe im Süden La Palmas











Ich hatte den Rauch schon am Abend gerochen, aber es war nur eine Ahnung, ich war nicht sicher, ich hatte aus dem Fenster gesehen, war vor das Haus gegangen, aber ich konnte nichts sehen.
Seit 7 Tagen ist es fast unerträglich heiß, auch nachts kühlt es sich nicht wesentlich runter, Nachttemperaturen um 33 Grad, früh morgens schon 37 Grad warm mit starkem Wind aus Südwest, ein Wetter, dass wir hier noch nicht erlebt haben. El Africano , nennt sich das und entsteht wenn über Nordwestafrika eine stabile Hochdruckzelle liegt und der Wind die heiße Luft nach Westen treibt. Das trocknet natürlich die Vegetation aus, und das bedeutet: höchste Feuergefahr. Auf La Palma hat es seit mehreren Jahren keine größeren Brände gegeben, aber wenn der Sommer beginnt sieht man überall Warnschilder: „El fuego mata!“ Alle wissen wie gefährlich es ist. Den Süden der Insel bedecken Kiefernwälder, die sich z.T. bis an die Küste erstrecken, in unserer Region, Fuencaliente, auch Los Canarios genannt, zieht sich der Wald bis unmittelbar an den Ort. Darunter liegt dann buschiges Gelände, viele Gärten und die Weinfelder. Der Brand von Samstag begann wohl in einem Nachbarort weiter nordöstlich von uns. Er muss sich rasend schnell verbreitet haben und die Wälder angezündet haben. Ich wurde wach in den frühen Morgenstunden durch jetzt sehr deutlichen Brandgeruch, ich stand auf, zog mir ein kurzes T-Shirtkleid über und ging raus, da ich Stimmen hörte. Die Leute aus der Nachbarschaft waren auf der Strasse und oberhalb unseres Ortsteils Las Caletas, der an einem Steilhang 2 km unterhalb von Fuencaliente liegt konnte man es brennen sehen, zunächst nur Flammenschein, aber dann wurde es immer mehr und die Flammen schlugen haushoch aus den Bäumen. Das Feuer breitete sich aus und schien sich auf uns zu zu bewegen. Aber zunächst war etwas anderes Furchtbares geschehen, unsere Nachbarin Angele war ganz plötzlich in der Nacht verstorben, eine andere Nachbarin lief völlig aufgelöst auf mich zu: „Angele esta muerta!“ rief sie weinend. Ich sah die Familie, ihren Mann und die drei erwachsenen Kinder vor dem Haus orientierungslos auf und ab laufen, eine Tochter, Monika, völlig aufgelöst in Tränen, jammernd, der Ehemann weinend, der Sohn, Miguel, der uns so viel geholfen hatte, wortlos, fassungslos. Ich nahm Monika in die Arme und versuchte sie zu trösten. Gleichzeitig: das Feuer! Wie weit würde es zu uns herunterkommen? Direkt oberhalb von Las Caletas gab es kein Bäume mehr, waren unser Häuser in Gefahr? Zur Meerseite hin konnte man jetzt, es war ca. 5.30 und stockdunkel, viele Autos sehen, die auf der Küstenstrasse Richtung Meer fuhren: die Einwohner von Fuencaliente waren auf der Flucht vor dem Feuer! Es war brüllend heiss, ein scharfer Wind trieb das Feuer sichtbar in unsere Richtung: wir sollten uns auch auf den Weg machen. Ich lief ins Haus, wir packten in Windeseile ein paar Sachen zusammen: Medikamente, die mein Mann lebenswichtig braucht, Computer, Handies, Papiere und natürlich: Trinkwasser. Mit fliegenden Händen packte ich noch ein paar Konserven und Brot ein, Obst, Joghurt und Plätzchen. Wer weiß, wie lange wir nicht wieder ins Haus könnten! Ein paar Decken, etwas Unterwäsche, ein paar Handtücher stopfte ich in eine Badetasche. Der Sonnenschirm! Denn wir würden den Tag wahrscheinlich am Meer bleiben und Schatten gibt es dort nicht! An Bekleidung für mich dachte ich nicht, ich hatte dieses T-Shirtkleid an und ein paar Holzlatschen, im Auto noch Badeschlappen, an etwas anderes dachte ich nicht, es war ja so heiß und man war froh, so wenig wie möglich Leibe zu tragen. Wir packten alles ein, und entschlossen uns, beide Autos zu nehmen und fuhren los. Kurz unterhalb des Ortteils an der Strasse trafen wir auf unsere deutschen Freunde, die ca. 200 Meter unterhalb von uns in einem einzelstehenden Haus wohnen. Wir blieben zunächst dort und beobachteten, wie sich das Feuer weiter ausbreitete. Jetzt schlugen die Flammen 10 Meter hoch aus dem Wald, der rechts von unserem Ortteil liegt, aber noch ca. mindestens 1 km entfernt von den ersten Häusern. Zwischen dem Wald und den Häusern ist nur verbuschtes Gelände und Weinfelder. Würde sich der Brand weiter ausbreiten? Durch den Wind trieben immer mehr Rauchwolken auf unsere Häuser zu und wir entdeckten, dass nun erste kleinere Brände an verschiedenen Häusern zu sehen waren. Ich dachte an mein Pavillon-Zelt hinter unserem Haus: Holz und Zeltplane, das würde unweigerlich Feuer fangen und abbrennen, drei Meter vom Haus entfernt, aber würde das Feuer soweit nach Las Caletas hereinkommen? In der Dunkelheit konnten wir nicht viel erkennen, aber was wir sehen konnten, war, dass der Wald lichterloh brannte und der Wind blies beständig in unsere Richtung. Eine Stunde später wurde es langsam hell. Der Brand kam weiter auf uns zu, immer mehr Stellen zwischen den Häusern und an den Häusern begannen zu brennen, auch scheinbar weit entfernt von den eigentlichen Feuer entstanden jetzt Brände und dann sah ich es: bei unserem Haus brannte es auch: mein Gott! War das das Ende ? Das Zelt musste Feuer fangen und brennen wie Zunder, bei dem Material! Der Garten, meine Pflanzen, alles hinüber? Und das Haus? Würde der Dachstuhl Feuer fangen und wir alles verlieren? Würden wir am Ende dieses Tages dastehen mit nichts als den paar Sachen, die wir ins Auto gestopft hatten? Mit dem Gedanken mussten wir uns wohl oder übel befassen, jetzt versank der Ortsteil in Rauch , wir konnten nichts mehr erkennen, der Wald brannte weiter, den Bergrücken hinunter, weiter Richtung Meer. Es war furchtbar. Und das Dorf? Wir nahmen alle an, dass das Dorf brannte, denn auch von oben sahen wir nur Feuer, Feuer. Der Rauch kam auf uns zu, das Atmen wurde schwer, wir mussten unseren Standort verlassen, außerdem war es unerträglich heiss, unten am Meer würde es besser sein, kühler. Jetzt, wo es hell war, müssten endlich auch die Wasser-Hubschrauber kommen, denn der Brand breitete sich ja weiterhin aus. Wir fuhren ab Richtung Meer. Tatsächlich wurde es dort kühler, dafür aber blies der Wind dort noch stärker. Hunderte Menschen mit ihren Autos standen an der Strasse bis hinunter zum Leuchtturm, der die Südspitze der Insel markiert. Alle beobachteten die Hubschrauber, die jetzt endlich gekommen waren, gerade mal zwei mit ihren Eimern, die für uns aussahen wie Fingerhüte, das sollte helfen? Wir entschlossen uns, am Faro vorbei zu einem kleineren Strand zu fahren, in der Hoffnung, dort am Wasser sein zu können und uns abzukühlen, denn es würde wärmer werden tagsüber. Am Strand angekommen, waren dort nur wenige Menschen. Wir hatten zum Glück auch noch Klappstühle dabei und so schleppten wir unsere Sachen an den Strand und richteten uns im Schatten einer Lavawand häuslich ein. Der Schatten würde weichen, wie gut, dass ich den Sonnenschirm mitgebracht hatte. Wir beobachteten, wie die Rauchfahnen sich ausbreiteten. Nach eineinhalb Stunden hielten wir es nicht länger aus, wir wollten sehen, ob wir bis zu unserem Haus kämen und fuhren wieder los. Aber schon auf der halben Strecke, kamen uns erneut unsere Freunde entgegen: umkehren! Wir würden nicht durchkommen und tatsächlich konnte man sehen, dass es rechts und links von der Strasse wieder brannte. Wir fuhren zurück an den Strand und verbrachten dort den Nachmittag. Da es eine enorme Brandung gab, konnte man nicht ins Wasser, sich aber zumindest mal die Füsse und Beine kühlen. Bei dem letzten Versuch wurde ich plötzlich von einer großen Welle erfasst, die ich nicht rechtzeitig gesehen hatte und fiel ins Wasser, die Welle riss mir einen Badelatschen vom Fuß und ich war völlig durchnässt: mein einzige Kleidungsstück troff. Mein Mann lieh mir im wahrsten Sinne des Wortes sein letztes Hemd und wir machten uns auf den Weg zurück, denn es schien, dass das schlimmste vorbei sei. Je näher wir dem Haus kamen um so eher sah es aus, also ob das Haus unbeschädigt war! Und tatsächlich, ich konnte es kaum fassen,als wir angekommen waren. Unser Haus: vollkommen unbeschädigt, unfassbarerweise stand auch der Pavillon, obwohl nur wenige Meter entfernt auf dem Nachbargrundsstück eine alte Scheune abgebrannt war! Unser Garten: alles schien unberührt! Bei näherer Betrachtung war allerdings das Feuer auch bis zu uns gekommen: in unserem uralten Riesenkaktus hatte das Feuer eine Schneise gefressen, die alte große Palme ist unten rundherum angebrannt, das untere Gartenstück, bisher noch nicht angelegt gewesen: zum großen Teil war das trockene Gras und trockene Büsche abgebrannt: ein Wunder, dass Haus und Zelt so völlig unbeschadet waren. Auch die Nachbarhäuser: alle in Ordnung, aber zwischen den Häuser hatten viele Gärten gebrannt einige alte Pajeros (Scheunen) waren abgebrannt, aber die Wohnhäuser waren alle unbeschädigt.
Wir waren gerettet, unser Leben hier konnte weitergehen! Im Haus roch es brandig, aber nicht so sehr wie ich befürchtet hatte. Wir hatten sogar Strom, allerdings: kein Tropfen Wasser aus der Leitung! Zunächst ist das kein größeres Problem, wir haben einen Wassertank, der versorgt uns ein paar Tage, wenn wir sehr sparsam sind. Und ich hatte noch ganz schnell, bevor wir das Haus verließen, alle Flaschen und Behälter die ich finden konnte mit Wasser aus der Leitung gefüllt. Aber was wir nicht wussten: wie war die Lage oben im Dorf? Würde man nach Los Llanos durchkommen oder in der anderen Richtung nach Santa Cruz? Wo brannte es noch? Wie würde die Versorgung mir Lebensmittel und Wasser sein? Waren wir abgeschnitten von den anderen Orten? Im Fernsehen konnten wir auf Canal Canarias sehen, dass man wohl Alte und Kranke evakuiert hatte. Auch hatte man überlegt die Gäste des Hotels Teneguia Princess, dass in einem anderen Ortsteil von Fuencaliente liegt zu evakuieren, denn dort war eine regelrechte Feuer- und Rauchwalze den Hang hinunter gerast und der Rauch lag über dem ganzen Ortsteil.
Am Nachmittag kam die Feuerwehr und fuhr Kontrolle in der Nachbarschaft. Überall kokelte es noch, trockenes Gebüsch, neben uns der Pajero schwelte noch und unmittelbar in dem Garten unter uns entstand gerade ein neuer kleiner Brandherd. Ich rief die Truppe von der Terrasse aus: „Hola bomberos ! Fuego por aqui!“ Sie kamen und löschten die noch schwelenden Stellen und auch in unserem Kaktus schwelte es noch. Ich war erleichtert.

Tag 1 nach dem BrandWir waren völlig erledigt und sind früh ins Bett gegangen, allerdings konnten wir bis in die Abendstunden Rauchschwaden über uns sehen, würde das Feuer wiederkommen? Die Sonne war leuchtend orange hinter den Rauchwolke, es gab ein gespenstisches Licht. Wir hatten noch alles bereitstehen, falls wir erneut das Haus würden verlassen müssen, aber irgendetwas sagte mir: es ist vorbei und wir haben es überstanden! Unfassbar! Es war noch immer viel grün, der Garten würde sich erholen, die Natur rundum würde sich erholen, mit dem ersten Regen des Herbstes würde alles anfangen zu sprießen und bereits im November würden die Kiefern wieder austreiben. Aber wie sah es oben im Dorf aus? Nachdem wir ausgeschlafen und gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg zu einer Rundtour. Der Himmel sah merkwürdig aus: von Nordost kam weiterhin eine riesige Rauchwolke, es brannte also immer noch, aber weit weg. Auf der Fahrt konnten wir erkennen, dass es zwischen den Häusern gebrannt hatte, bei unserem Nachbarn oberhalb ist eine ganze Casita abgebrannt, das ersetzt hier Kelleräume, aber sein Haus ist unbeschadet. Die Hügel oberhalb von Fuencaliente sind weitgehend abgebrannt, man sieht aber auch noch Kiefern mit Nadeln. Hie und da sind noch kleine Schwelbrände zu sehen, aber die Wohnhäuser sind alle in Ordnung. Auch oben im Dorf: nur wenig beobachtbare Schäden, obwohl das Feuer sichtlich mitten im Dorf war. Es hat aber im wesentlich die Gärten zerstört, nur wenige Häuser habe sichtbare Brandschäden. Überwiegend alte, leerstehende Häuser und Pajeros sind offenbar ausgebrannt , Wohnhäuser blieben weitgehend verschont. Die bewaldeten Hänge sind allerdings weitgehend verbrannt und das Feuer konnte sich bis weit ins Dorf ausbreiten. Insgesamt gesehen grenzt es jedoch an ein Wunder, dass so wenig Häuser betroffen sind und offenbar Menschen nicht zu Schaden kamen. Jetzt beginnen Aufräumarbeiten, überall sind Aschehäufchen und noch fliegen kleine verkohlte Holzstückchen durch die Luft. Es wird ein paar Wochen dauern, bis sich unser Garten erholt hat, aber das Paradies wird leben

Mittwoch, 15. Juli 2009

Managerseminare im Juli - Rezensionen online

Da ist er: der mw-online Newsletter mit den Juli-Rezensionen der ManagerSeminare.
Hier die Themen:

Wenn man nahezu jegliches Wissen im Internet finden kann, sei es in Texten,Filmen, Folien oder gar in kompletten Seminarunterlagen - wozu braucht man dannnoch Weiterbildungsanbieter? Koennte der sogenannte "Open Content" derklassischen Weiterbildung den Garaus machen? Natuerlich nicht, dennschliesslich ist ja auch das komplette Wissen in Buechern abgelegt. Gibt esdeshalb keine Schulen und Universitaeten mehr? (jt)Die Beitraege wurden besprochen von Dorothe Fritzsche und Johannes Thoennessen.

Die Themen (fuer Premium-Mitglieder mit Link zum Original):
1. Befristete Bildung - Weiterbildung in der Zeitarbeitsbranche (PREMIUM)
2. Die neue Erfolgsformel - Wie Spitzenleistungen zustande kommen (PREMIUM)
3. Die Strategien der Natur - Ueberleben in Krisensituationen (PREMIUM)
4. Kursmaterialien zum Selbstbedienen - Open Content in der Weiterbildung
5. Planung ist relativ - Beyond Budgeting im Kommen?
6. Wie intelligent ist das Unbewusste? - Entscheidungen aus dem Bauch

Hier der Link zum Newsletter: http://u.nu/9ywj

Viel Spass beim Lesen!

Freitag, 12. Juni 2009

Rezensionen ManagerSeminare Juni und Meta

Neu ist das sicher nicht: Wer eine neue Stelle als Chef antritt, kann in viele Fettnaepfchen treten. Wohl dem, der weiss, welches Erbe er antritt und sich mit den Erwartungen, Hoffnungen und Befuerchtungen der Mitarbeiter auseinandersetzt. Da ist es meist besser, erst einmal genau hinzuschauen, statt gleich auf Aenderungen zu setzen. Wie gesagt: Neu ist das nicht... (jt)Die Beitraege wurden besprochen von Dorothe Fritzsche.Die Themen (fuer Premium-Mitglieder mit Link zum Original):

- Die Grenzen der Genauigkeit - Perfektionismus schadet der Karriere
- Die Tuecken eines neuen Postens - Was tun als neuer Chef?
- Do´s and dont´s internationaler AC - Eine Checkliste nicht nur fuer Anfaenger (PREMIUM)
- Know-How besser einsetzen - Wissensmanagement fuer KMU
- Rettung in der Krise - Marketing fuer Trainer (PREMIUM)
- Wie Weise Konflikte loesen - Loslassen und verzeihen (PREMIUM)

zu finden unter http://www.mwonline.de/db/journals/jiss_display.php4?ji_id=2595

Meta V/09

Aaalso: das mit der Perfektion war ja eigentlich schon immer meine Devise: bloss keine unnötige Energieverschwendung auf 110% iges arbeiten. Das hatte dann auch schon mal die Sache mit den Fehlern zur Folge (so irgendwas zwischen 97 -98%), aber immerhin galt ich als äußerst flott und effektiv und - hatte den Ruf Projekte schnell und zielgerecht durchzuziehen. Und das ganze innerhalb der Arbeitszeit. Ich fand das ok. Ja und dann der Klassiker von Frau Schreyögg, ach das war eine Wiederlesensfreude! Kannte ich aber alles schon aus meiner Ausbildung bei ihr, von daher weiss ich es schlecht einzuschätzen, wie das bei Lesern ankommt, die das so noch nicht kennen..dennoch bin ich entschieden der Meinung, das sollte jeder Führunbgskräftecoach in seiner Arbeit berücksichtigen. Die Artikel von Giso Weyand sind wie immer knackig, nett und lehrreich... und was das Wissensmanagement für KMU angeht, wundere ich mich, warum man dort so zögerlich damit umgeht, es geht ums Überleben!
Viel Spass!

Freitag, 29. Mai 2009

IHK Zertifikatskurs hat nur noch drei Plätze frei!

In Düsseldorf hat sich der Zertifikatskurs "Coachingkompetenzen für Führungskräfte und Berater" mittlerweile so gut etabliert, dass er sich von selbst füllt. Schon jetzt sind 7 der 10 Plätze verbucht. Also höchste Zeit, sich anzumelden!

Hier geht´s zur Anmeldung: http://tinyurl.com/px52fp

Und noch immer gibt es den NRW Bildungsscheck! Außerdem kann man den Frühbucherrabatt der IHK nutzen.

activewoman.de stellt "Jardin de Vida" vor

Die Frauenzeitschrift "active woman" stellt zur Zeit meinen Garten auf Ihrer Homepage unter der Kategorie "Reisen" vor.

Hier der Link:

http://www.activewoman.de/reisen.html

Ich freue mich und hoffe auf Zuspruch!

Mittwoch, 20. Mai 2009

ManagerSeminare Heft Mai und Meta

Immer wieder die Sache mit dem Transfer von Trainingserkenntnissen. Eine Trainerin erklaert, das funktioniere nur, wenn der Trainer auch die Verantwortung fuer das Lernen nach dem Seminar uebernimmt. Er muss es nicht persoenlich begleiten, aber dafuer sorgen, dass es geschieht. Darueber koennte man streiten, oder? Meinungen sind willkommen: mailto:redaktion@mwonline.de (jt)Die Beitraege wurden besprochen von Dorothe Fritzsche und Johannes Thoennessen.

Die Themen (fuer Premium-Mitglieder mit Link zum Original):

- Aussenwirkung durch Innenschau - Offene Kommunikation im Hotel
- Die Herrschaft der Maschinen - Wenn E-Mails das Leben beherrschen (PREMIUM)
- Die Macht des Unterbewussten - Darf man Mentaltrainern trauen? (PREMIUM)
- Dringender Handlungsbedarf - Menschen fuer Veraenderungen gewinnen
- So gelingt der Praxistransfer - Hoher Aufwand fuer alle Beteiligten (PREMIUM)
- Starrummel, Rap-Stakkatos und Standing Ovations - Petersburger Trainertage

zu finden unter http://www.mwonline.de/db/journals/jiss_display.php4?ji_id=2581

Meta:
Nachdem ich fast den halben Monat aufs Heft gewartet habe, nutzte ich den Download, damit die Rezensionen überhaupt mal fertig wurden. Und als sie dann fertig waren, kam das Heft, ist ja klar! Half aber nix, half gar nix, diesmal war es nicht wirklich spannend, lauter olle Kamellen. Und wenn ich mir das mit dem Praxistransfer angucke, dann nehme ich demnächst den dreifachen Tagessatz für soviel Arbeit, ob´s dann noch mit den Auftraggebern klappt? Ja und die Mentaltrainer: und wieder ein Bundesverband. Der wird auch nicht verhindern, dass es Scharlatane gibt, seufz! Hoffen wir auf das nächste Heft! Schönen Mai noch!

Samstag, 2. Mai 2009

Rezensionen managerSeminare April und Meta

Die Themen (fuer Premium-Mitglieder mit Link zum Original):

1. Broadcast yourself - Warum Trainer Videos ins Netz stellen (PREMIUM)
2. Der Preis ist heiss - Wieviel Trainer verdienen koennen (PREMIUM)
3. Gefaehrlicher Einsatz - Vorbereiten auf einen riskanten Auslandseinsatz
4. Keine Macht den Miesepetern! - Wie in der Muppetshow
5. Wie aus Ideen Innovationen werden - Mit Irrtuemern aufgeraeumt (PREMIUM)
6. Wie Weise Schicksalsschlaege bewaeltigen - Schmerz zulassen

zu finden unter http://www.mwonline.de/db/journals/jiss_display.php4?ji_id=2561

Was ist dazu noch zu sagen? Nun, dem Video-Sog werde ich mich wohl auch nicht entziehen, ein Camcorder ist von Deutschland auf dem Weg zu uns und dann werden wir mal You-tubisieren , ist wohl ein Trend dem man sich nicht verschließen kann. Richtig gut hat mir der Ältestenrat gefallen, in dem Artikel ist alles drin, was Mensch zum Thema Schicksalbewältigung in Kurzform wissen muss und das auch noch mit Gefühl geschrieben: einfach klasse, kann ich nur zustimmen. Was Püttjer/Schnierda angeht, das ist ganz lustig, aber ihre Tipps, wie man mit den Büromuppets umgehen kann sind nur teilweise hilfreich. Tja und zum x-ten Mal: das Geldthema: wieviel kann man darf man, soll man verdienen? Ich werde nie vergessen, wie sich mal auf einem Coachtreffen eine sehr erfolgreiche Coacherin ziemlich abfällig über Kollegen geäußert hat, die versuchen mit geringen Honoraren ein Bein an die Erde zu bekommen (über der sie schon sehr hoch schwebte). Ich kann solche Kollegen sehr gut verstehen und die bleiben auch nach der Lektüre eines solchen Artikels relativ ratlos. Es ist und bleibt ein schwieriges Thema, wenn man nicht schon gut im Geschäft ist.

Schönen Mai noch an alle!