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Dienstag, 27. April 2010

So ein Garten der ist lustig...


...so ein Garten, der ist schön, wenn man dann im Frühjahr vor lauter Grün nichts mehr erkennen kann. Da ist die Freude dann besonders groß. Man hatte es uns vor zwei Jahren ja schon "angedroht" dass wir irgendwann nur noch rausschneiden und nichts mehr einpflanzen.


Oh ja, wie wahr! Wir pflanzen zwar gelegentlich auch noch was ein, aber wenig. Zum Beispiel eine meiner Wunschblumen kam Anfang Februar in die Erde ( bei uns beste Zeit zum pflanzen, weil viel Regen aber auch Sonne und immer mind. 16 Grad): die edle schöne Calla. Und nun hat sie die ersten beiden wunderschönen Blüten getrieben, ein Traum, vor allem auch in der Vase. Desgleichen treibt unsere Canna (auch indisches Blumenrohr genannt) wieder wunderschöne Blüten und die beiden Wandelrosenbüsche sind gewuchert und tragen eifrig Blüten. Die Strelizien scheinen dagegen im Moment eher Blätter als Blüten machen zu wollen und auch die Engelstrompete hat nach ihrem letzten Konzert (mit bestimmt hundert Blüten) eine Verschnaufpause eingelegt.





Was uns immer wieder verblüfft sind Pflanzen, die wir nach unserer Erinnerung weder ausgesät noch eingepflanzt haben, die aber einfach da sind und dann - wen wundert´s - wuchern wie verrückt. Nein, es wundert mich, es ist ein Wunder, wie die Natur soviel grünes Zeug produzieren kann, ist immer wieder ein Wunder.





Freitag, 1. Januar 2010

Presse ahoi! Für Sie und Die ZEIT berichten

Nach längerer Pause kommen jetzt gleich zwei Beiträge in der Presse über den "Jardin de Vida". Zunächst stellte "Die ZEIT" in ihrer Ausgabe vom 10. Dezember die Glückswerkstatt im Reiseteil unter der Rubrik "Frisch vom Markt" vor. Bereits während meines Aufenthalts in Hamburg schrieb mich eine Journalistin der Zeitschrift "Für Sie" an und fragte nach einer Interviewpartnerin für eine Reportage zum Thema "Schweigen". In diesem Zusammenhang war sie auch auf mein Angebot "Stille Tage auf La Palma" gestoßen. Freundlicherweise hat sich Angelika von Aufsess, die im Januar 2009 bei mir war zu diesem Interview bereit erklärt. In der Ausgabe vom 05, Januar 2010 wird nun die Reportage dazu erscheinen. Natürlich mit noch anderen Interviews zum Thema. Ich freue mich und Dank nochmal an Angelika für die Bereitschaft und die Zeit, die sie darauf verwendet hat. Demnächst erscheinen beide Beiträge in der Rubrik "Presse" auf meiner Homepage www.auszeit-la-palma.de. Viel Spass beim Lesen!

Donnerstag, 19. November 2009

Die Glückswerkstatt

Was ist Glück? Und wie erreichen wir es? Ist Glück gleich Geld? Oder Erfolg? Was brauchen wir, um glücklich zu sein?
Seit vielen Jahren gibt es eine eigene Forschungsrichtung: die Glücksforschung. Und die hat herausgefunden, dass es eine ganze Reihe von Faktoren gibt, die das Gück ausmachen. Dazu gehören Neugier und Begeisterung, aber auch Dankbarkeit und Demut. Viele diese Faktoren kann man erlernen und trainieren. Was also liegt näher, als sich dem Thema eimal an einem ganz besonders schönen Ort zu widmen: der isla bonita, im Seminargarten "Jardin de Vida".

Ich lade Sie ein, mein Gast zu sein und sich einmal 5 Tage lang dem Thema Glück zuzuwenden. Lassen sie aus schauen,welche Faktore Ihr Gück ausmachen und wie sie im Alltag Glück erleben und herstellen können. Alle Informationen zu Terminen und Kosten finden Sie hier: www.auszeit-la-palma.de/glueck.htm

Freitag, 29. Mai 2009

activewoman.de stellt "Jardin de Vida" vor

Die Frauenzeitschrift "active woman" stellt zur Zeit meinen Garten auf Ihrer Homepage unter der Kategorie "Reisen" vor.

Hier der Link:

http://www.activewoman.de/reisen.html

Ich freue mich und hoffe auf Zuspruch!

Mittwoch, 8. April 2009

Auszeit auf www.sonneninsel-la-palma.de

Es passieren doch immer wieder nette Überraschungen: da melden sich die Betreiber der Seite www.sonneninsel-la-palma.de bei mir und bieten mir an, in ihrem Blog meinen Garten und mein Projekt vorzustellen. Na, da sage ich doch gerne ja! Zumal die Seite mir sehr gut gefällt. Sie ist gut strukturiert, informativ und im Blog finden auch Hiesige interessante News - wie etwa das bevorstehende Konzert von Jean Michel Jarre auf dem Roque de Los Muchachos. Nette Kooperation, vielen Dank nochmal auch von hier aus! Und an alle La Palma-Interessierten: schaut Euch die Seite an!

Freitag, 16. Januar 2009

Erstes Seminar „Stille Tage“ gelaufen


Das Wetter war uns hold an diesen Januartagen. Fast nur Sonne und relativ warm, so dass ich mit meinen Gästen tatsächlich im Garten sitzen konnte. Den ersten Tag haben wir uns neben der Frage: "Was hilft uns, in die innere Stille zu kommen?" einmal ganz intensiv mit unseren Wahrnehmungen beschäftigt. Sich einmal ganz auf eine bestimmte Wahrnehmung zu konzentrieren und nichts anderes mehr wahrzunehmen hilft schon, die ständig rotierenden Gedanken in den Hintergrund treten zu lassen. Es zeigte sich, dass meine Gäste bereits alle über viel Erfahrung mit verschiedenen Formen der Entspannung verfügten und auch Meditation bereits erprobt hatten, aber bisher mit wenig Erfolg. Auch der nächste Tag, der uns durch die Vulkanlandschaften des Südens brachte, brach zunächst bei schönstem Wetter an. Bereits an unserem ersten Halt konnten wir uns ganz der Stille des Ortes hingeben, kein Wind ging, man hörte schlicht nichts. Auf dem Gipfel des Teneguia blies ein etwas kühlerer Wind, dafür war die Aussicht von dort oben traumhaft. Der Abstieg führte uns dann durch ein weites Aschefeld, eine Landschaft leer, weit und schwarz. Voller Stille und Einsamkeit. Mittlerweile war jedoch dunkle Bewölkung aufgezogen und es begann zu tröpfeln, so dass wir uns an den letzten Abstieg hinunter zum Leuchtturm machten. Dort angekommen schien wieder die Sonne auf dem Meer und wir schauten fasziniert der heftigen Brandung zu , die gegen die Felsen schlug .


Die Teilnehmer hatten sich entschlossen, das Schweigen erst am nächsten Tag zu brechen. Wieder im Garten reflektierten wir den vorherigen Tag und seine Eindrücke. Eine Bildmeditation brachte meine Gäste noch einmal an ihren inneren Ort der Stille. Anschließend gab es die Möglichkeit mit jedem Einzelnen seinen Zugang zur inneren Stille zu reflektieren. Schließlich werteten meine Gäste noch ihre Wunschfahnen, die sie am ersten Tag in einen Baum gehängt hatten aus. Und jeder konnte wenigstens einen der Wünsche als erfüllt betrachten.
Ich danke meinen Gästen für drei schöne Tage und ein interessantes Seminar.


Das nächste Seminar „Stille Tage auf La Palma“ findet übrigens vom 12. – 14.05. 2009 statt.

Montag, 10. November 2008

Kanarenreportage "Brigitte"


In der Ausgabe am 22. Oktober war es soweit: die Kanarenreportage in der "Brigitte" kam. Tatsächlich nur sehr kurz fand auch mein Seminargarten Erwähnung. Ein wenig schade natürlich. Aber auch andere Anbieter auf La Palma hatten nicht mehr Glück. Da muss man schon auf Teneriffa leben, um mehr Raum zu kriegen. Aber das wollten wir ja nicht. Also schwenke ich weiterhin mein Fähnchen hier auf La Palma und hoffe, dass uns die Finanzkrise nicht alle Besucher vergrault. Immerhin startet im Januar mein erstes Seminar und darauf freue ich mich natürlich schon sehr.

Freitag, 10. Oktober 2008

Presselink auf www.auszeit-la-palma.de

Nun habe ich einen Presselink in die Menuleiste meiner Homepage eingefügt. Der Grund? Es wird immer mehr! Ende August bereits hat mein Leib- und Magenblatt "DIE ZEIT" in ihrem Reiseteil in der Rubrik "Frisch vom Markt" von meinem Angebot hier auf La Palma berichtet. Eine nette Überraschung, die mir meinen Flug nach Deutschland sehr versüsste, denn ich entdeckte die PM bei meiner ZEIT-Lektüre im Flugzeug. Und im November erscheint nun die Kanarenreportage in der Brigitte. Zwar werde ich dort wohl nur kurz erwähnt werden, aber immerhin. Da lohnt sich schon ein Presselink.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Jetzt neu: Tagesworkshops im "Jardin de vida"

Auch die Inselresidenten und sonstigen Gäste, die ihren Jahresurlaub auf unsere schönen Insel verbringen, sollen beim Angebot des "Jardin de vida" nicht unberücksichitgt bleiben. Überlegt und getan: nun also gibt es ein kleines Workshop-Programm für Interessierte. Thematisch bunt gemischt, da sollte für jeden, der mal Coaching erleben will oder das entsprechende Thema für sich entdeckt, etwas dabei sein: Entscheidungen treffen, Ziele erreichen, positiv fühlen oder auch sich selbst coachen lernen, die Bandbreite ist groß. Der Teilnehmerbeitrag ist dagegen eher schmal kalkuliert, immerhin wünsche ich mir ja auch Zuspruch. Wer´s genauer wissen möchte, schaue bitte unter dem Stichwort "Tagesworkshops" auf meiner Hompeage www.auszeit-la-palma.de

Freitag, 9. Mai 2008

Es wächst und blüht

So einen Garten völlig neu anzulegen ist schon ein Abenteuer.
Zunächst muss man sagen, dass wir gar nicht wussten, wie groß der Garten ist und wo genau sich der Zugang dazu befindet. Unser Kanarenhaus stand schließlich mindestens zehn Jahre leer und derweil hatten Gesträuch und Gestrüpp die absolute Herrschaft übernommen, man sah nichts! Da das Haus am Hang gebaut ist, liegt der Garten auf der nächsten „Etage“ unter uns, aber wie tief genau war das? Anfängliche Überlegungen, einfach mal ins Gestrüpp hinabzuspringen und nachzuschauen, haben wir –zum Glück – nie realisiert, es wäre uns schlecht bekommen, denn es geht locker drei Meter hinab, bis man den Boden erreicht. Also suchten wir nach einem Zugang, es musste ja irgendwo einen geben.
Und wie weiland Howard Carter bei der Entdeckung des Grabes von Tutenchamun rief eines Tages jemand von hinterm Haus: „Ich habe eine Treppenstufe gefunden!“ Also wurde Stück für Stück das Gestrüpp geschnitten und tatsächlich führte eine Treppe hinab, aber am Fuß derselben herhob sich ein neues Hindernis, fast unüberwindlich, wie es schien: ein gigantischer Kaktus mit dicken, verholzten Strünken versperrte den weiteren Weg. Aber was kann schon entschlossene Männerhände stoppen? Ein Weg wurde freigeschlagen bis man schließlich auf den eigentlichen Garten stieß, der freilich nur ein zugestrüpptes Stück Terrasse war. Hier hieß es nun: Totalrodung!

Nachdem (fast) kein Hälmchen mehr stand ergab sich das nächste Problem: der Boden war abschüssig. „Meine Kunden rollen ohne Halt auf die nächste Etage tiefer!“ rief ich, da musste etwas geschehen. Ich packte einen Stock und zeichnete eine sich schwingende Linie entlang der Begrenzungen und Mauern, größere Mulden einplanend als Sitzecken für Kleingruppengespräche. Unser Helferlein, ein sehr fleißiger Nachbarsjunge, stach den Boden entlang der Linie ab und planierte so die Fläche, der Rest wurde Blumenbeet. Dann wurde das ganze fachmännisch, sprich original-palmerisch mit Trockenmäuerchen abgegrenzt und war fertig zum Bepflanzen.

Eine ganze Wagenladung voller großer und kleiner Pflanzen wurde gebracht und der Lieferant stöhnte vor Verzweiflung: den schwer beladenen Klein-LKW bekam er an unserer Steigung kaum zum Halten. Eine große Palme und ein mächtiger Drago waren und sind mein ganzer Stolz. Strelietzien mussten natürlich dabei sein und Aloe und eine große Agave war auch dabei. Alles war schnell eingepflanzt und nun galt es, den Rasen einzusäen. Die Sitzbereiche waren mit Lava-Granchon ausgefüllt, einer Art groben Sand, der aus kleinen Lava-Basaltsteinchen besteht. Rasenssamen hatten wir aus Deutschland mitgenommen. In weiser Voraussicht: wir Schäfchen! Deutscher rasen in palmerischem Klima, das kommt leider gar nicht gut. Zunächst breitet sich ein grüner Flaum aus, wie schön war das! Aber dann, nach dem ersten Calima-Ausbruch bekam der Rasen zusehends Löcher, gelbe Flächen und sieht nun aus wie ein gescheckter Gaul: schrecklich! Das muss sich ändern!
Wir befragten Pflanzen-Klaus, einen deutschen Rentner, der auf dem Flohmarkt in Los Llanos selbstgezogene Pflanzen verkauft und er wusste (natürlich) die Lösung: Elefantengras: “Das einzige, was hier geht, mein Schatz!“ versicherte er mir. Von einer kleinen Plaza in Los Llanos, wo dieser Bodendecker als dicker Teppich wächst, nahmen wir schon mal ein paar Schösslinge mit und nun beobachten wir täglich, ob und wie es wächst. Am Wochenende holen wir von Klaus noch hundert weitere Stecklinge.

managerSeminare stellt den Garten vor

Das freut das Herz des Selbstständigen (und ja auch wieder einmal Existenzgründers!): eine Pressemitteilung von mir fand Resonanz bei Deutschlands renommiertester und bekanntester Fachzeitschrift für Training und Coaching: den managerSeminaren. Man wolle den Garten kurz vorstellen, teilte mir Redakteurin Sylvia Jumpertz mit und voilá, in der Maiausgabe stand es drin:

Paradies zum Anmieten

So sieht er aus, der Wunschtraum vieler Stressgeplagter: Palmen wiegen sich sachte im Wind, exotische Blumen verströmen betörende Düfte und der Blick fällt auf den blauen Ozean. Die Beraterin Dorothe Fritzsche will die Verwirklichung dieses Traumes Menschen mit Stresssyndromen und Erschöpfungszuständen, aber auch Menschen, die einfach nur an Selbstreflexion interessiert sind, möglich machen: Sie eröffnet auf der Kanareninsel La Palma im September 2008 eine neue Destination für Coachings, Seminare und Workshops, die mit einem besonderen Highlight aufwartet: einem Seminargarten mit Panorama-Ausblick auf den Atlantik.Zum „Jardin de Vida“ gehört zudem ein hundert Jahre altes restauriertes kanarisches Haus, das mit seinem Salon und seiner Bibliothek bei ungünstigerer Witterung als Coaching- oder Trainingslocation genutzt werden kann. Fritzsche will in ihrem neuen Domizil unter den Motto „Wellness für die Seele“ selbst Seminare und Coachings mit dem Schwerpunkt Entspannung anbieten. Doch sie vermietet die Location auch an andere Trainer und Berater, die ihren Teilnehmern ein angenehmes Ambiente bieten wollen. Die Nutzungsgebühr beträgt (u.a. inklusive eines Shuttleservice von der jeweiligen Unterkunft im nahe gelegenen Ort Fuencaliente zum Garten und zurück) 280 Euro pro Wochentag bzw. 350 Euro an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.



Der Link zum Original: www.managerseminare.de/archiv


Vielen Dank dafür!